Münsterkantor

Klaus Paulsen (Kirchenmusikdirektor)

Bilder Copyright Andreas Jütten

Rheinische Post, 04.06.2019
Klaus Paulsen - Münsterkantor und Tenor
Seit 40 Jahren ist der studierte Kurchenmusiker im Dienst als Kantor. In seinen 17 Jahren in Mönchengladbach hat er viel bewegt - in der Hauptpfarre und im Gesangsunterricht an der Musikschule.

  • geboren 1957 in Wassenberg-Birgelen, erhielt seinen ersten Unterricht bei Hermann Thesen, dem Organisten seines Heimatortes.
  • Ab 1973 unterrichtete ihn Münsterkantor Viktor Scholz (Mönchengladbach) in Klavier und Theorie.
     
  • 1975-1979 Studium an der „Bischöflichen Kirchenmusikschule“ (Aachen) bei Viktor Scholz (Orgel) H. J. Roth (Chorleitung), Herbert Voß (Theorie und Improvisation).
     
  • Ergänzende Studien an der „Robert-Schumann-Musikhochschule“ (Düsseldorf) bei Prof. Paul Heuser (Orgel, Klavier), Prof. Heinz Odenthal (Chorleitung) und Prof. Herbert Calloff (Theorie).
     
  • Zwischen 1986 und 1989 war er Mitglied der „Schola Gregoriana“ der Robert-Schumann-Hochschule und wirkte bei dem Projekt „Ars Gregoriana“ (gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW) häufig als Solist mit.
     
  • Von 1979 bis 1990 war Klaus Paulsen Kirchenmusiker an St. Laurentius in Grefrath (Niederrhein) und gründete dort ein Kammerorchester und iniziierte eine Konzertreihe.
     
  • Am 01.01.1991 übernahm er das Kantorenamt an der Pfarrkirche St. Lambertus, Erkelenz, wo er den Aufbau einer winterlichen Konzertreihe vorantrieb, eine ökumenische Kirchenmusikwoche ins Leben rief und den Kammerchor „Collegium vocale“ gründete.
     
  • Am 01.01.2002 wurde er zum Kantor an die Münster-Basilika St. Vitus und an die Hauptpfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt zu Mönchengladbach berufen.

  • Am 16.06.2019 hat Domkapitular Rolf-Peter Cremer KLaus Paulsen den Ehrentitel des Kirchenmusikdirektors verliehen.